Kork
 
Kork ist ein Material mit herausragenden Eigenschaften. Er ist elastisch, besitzt eine sehr gute isolierende Wirkung und ist undurchlässig gegen Wasser. Kein Wunder, dass Kork einst als Flaschenverschluss benutzt wurde. Doch damit würde man dem Naturmaterial seine Einsatzmöglichkeiten zu Unrecht stark begrenzen. Neben den schon genannten Eigenschaften ist Kork nicht nur praktisch und ein 100 Prozent natürlicher sowie nachwachsender Rohstoff, sondern eignet sich mit seiner angenehmen Optik und Haptik auch als idealer Werkstoff rund ums Wohnen. Zum Beispiel als Korkboden.

Kork als Bodenbelag

Klassischerweise verlegt man Kork als massive Fliesen, die mit dem Untergrund verklebt und anschließend versiegelt werden. Die Fliesen gibt es in verschiedenen Größen, Formaten und Schattierungen. Die Farben für Korkböden reichen vom klassischen, dunklen Honigton bis zu modernen Weiß- beziehungsweise Grautönen. Selbst die Optiken von Holz, Stein oder Beton sowie abstrakte Muster sind dank heutiger Verarbeitungs- und Drucktechniken für einen Korkboden möglich. Die Stärke der Korkschicht am Boden liegt üblicherweise zwischen vier und sechs Millimetern. So isoliert Kork den Boden und eignet sich ideal für den Wohnraum - insbesondere, wenn man gerne barfuß läuft.

Eine Alternative zu Korkfliesen ist ein Parkett aus Kork. Hierbei werden die bereits versiegelten Korkdielen wahlweise miteinander verklebt oder mittels Nut und Feder ineinander geklickt. Auf diese Weise lässt sich ein Korkboden auch schwimmend verlegen. Sollte er nicht mehr gefallen oder ein Umzug steht an, ist der Boden schnell wieder entfernt.

 

Kork

Kork ist ein Material mit herausragenden Eigenschaften. Er ist elastisch, besitzt eine sehr gute isolierende Wirkung und ist undurchlässig gegen Wasser. Kein Wunder, dass Kork einst als Flaschenverschluss benutzt wurde. Doch damit würde man dem Naturmaterial seine Einsatzmöglichkeiten zu Unrecht stark begrenzen. Neben den schon genannten Eigenschaften ist Kork nicht nur praktisch und ein 100 Prozent natürlicher sowie nachwachsender Rohstoff, sondern eignet sich mit seiner angenehmen Optik und Haptik auch als idealer Werkstoff rund ums Wohnen. Zum Beispiel als Korkboden.

 

Kork als Bodenbelag

Klassischerweise verlegt man Kork als massive Fliesen, die mit dem Untergrund verklebt und anschließend versiegelt werden. Die Fliesen gibt es in verschiedenen Größen, Formaten und Schattierungen. Die Farben für Korkböden reichen vom klassischen, dunklen Honigton bis zu modernen Weiß- beziehungsweise Grautönen. Selbst die Optiken von Holz, Stein oder Beton sowie abstrakte Muster sind dank heutiger Verarbeitungs- und Drucktechniken für einen Korkboden möglich. Die Stärke der Korkschicht am Boden liegt üblicherweise zwischen vier und sechs Millimetern. So isoliert Kork den Boden und eignet sich ideal für den Wohnraum - insbesondere, wenn man gerne barfuß läuft.

Eine Alternative zu Korkfliesen ist ein Parkett aus Kork. Hierbei werden die bereits versiegelten Korkdielen wahlweise miteinander verklebt oder mittels Nut und Feder ineinander geklickt. Auf diese Weise lässt sich ein Korkboden auch schwimmend verlegen. Sollte er nicht mehr gefallen oder ein Umzug steht an, ist der Boden schnell wieder entfernt.